ELEKTROPLANUNG • SCHALTANLAGENBAU • SPS-PROGRAMMIERUNG • PROZESSVISUALISIERUNG • ANTRIEBSTECHNIK
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CVC-Modul 6.0

Das CVC 6.0 Modul benötigt eine Versorgungsspannung von 24 V/DC und addiert die Eingangsspannung (Liniensollwert 0–8V) an Klemme 5 und den Zusatzsollwert an der
Klemme 8 im Bereich von +4V bis +6V des INKL 1.0 oder alternativ mit einem Regel-Eingansstrom an der Klemme 9 im Bereich von 0/4 bis 20mA.

Die Ruhelage der Regel-Eingangsspannung an Klemme 8 beträgt jeweils +5V.

Der Neigungswinkelgeber INKL 1.0 benötigt eine Versorgungsspannung von 10 V/DC.
Um eine 10 V/DC Gleichspannung für den INKL 1.0 zu gewährleisten, wurde am CVC 6.0 Modul an Klemme 7 ein 10 V Ausgang vorgesehen.
Der INKL 1.0 (Klemme 1 und 3) wird zwischen den Klemmen 6 = 0 V und 7 = +10 V vom CVC 6.0 Modul angeschlossen. Klemme 2 wird mit Klemme 8 verbunden.

Der Zusatzsollwert der an Klemme 8 (9) ansteht kann mit dem Verstärkungsfaktor („Regelsteilheit“) in Abhängigkeit der Linienspannung verändert werden. (siehe Inbetriebnahme)

Die Ausgangsspannung an der Klemme 12 ist das Produkt aus Eingangsspannung (Liniensollwert) und Zusatzsollwert.

Die Höhe der Regel-Ausgangsspannung ist annährend linear und abhängig von dem Betrag
der Eingangsspannung. (Linienspannung)
Diese kann im Bereich von 0V bis +/-8V extern angelegt werden.
Bei erreichen oder überschreiten die Linienspannung von +10V oder –10V, werden 100% der möglichen Regel-Ausgangsspannung (10 V) an Klemme 12 ausgegeben.
Eine plus Korrektur ist nicht mehr möglich, nur minus.

Industrielle System Technik Michael Haasner e.K.

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